Aufkleber Artgerecht statt Ungerecht

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Kastratenfleisch?
Schluss damit!

Video Kastratenfleisch

Das Video zur Kampagne

Nutztierschutz trägt zum Wohl der Tiere bei, zur Gesundheit der Verbraucher, zum Erhalt der bäuerlichen Landwirtschaft und zu einer fortschreitenden Humanisierung der Gesellschaft.
Nutztierhaltung muss sich nach den Lebensbedürfnissen der Tiere richten - und nicht umgekehrt. Dafür treten wir ein.

Erster Schritt zur Klage gegen EU-Länder, die das Batteriekäfigverbot für Legehennen nicht einhalten

27.01.2012: 13 Mitgliedsstaaten, darunter unsere Nachbarn Polen, Frankreich, Belgien und die Niederlande, setzte die EU-Kommission am 26. Januar 2012 mit einem Fristsetzungsschreiben die sprichwörtliche Pistole auf die Brust.

Antibiotika in der Schweinemast

26.01.2012: Ausgerechnet in dem Moment, in dem rund 23.000 Menschen in Berlin gegen Intensivmast und Antibiotika-Missbrauch in der Tiermast demonstrierten, wurden im Allgäu und in der Gegend um Ulm 25 Schweinemastbetriebe gesperrt. Begründung: Im Urin der Schweine fand man Spuren von Antibiotika.

Organisationen und Initiativen gründen Netzwerk gegen Intensivtierhaltung

Pressekonferenz_Ina-Walenda_P1000870Gemeinsame Pressemitteilung von BUND, PROVIEH, und BI "Uns Bürgern stinkt's" 

24.01.2012: 19 Bürgerinitiativen, Naturschutz- und Tierschutz-verbände in Schleswig-Holstein sowie Landwirte gründen ein Netzwerk gegen den Bau weiterer Intensivtierhaltungsanlagen. Hintergrund ist eine massive Zunahme großer Mastanlagen.

„Wir haben es satt“ – Demonstration in Berlin

Wir_haben_es_satt_Berlin2012_551a_Christina_Petersen-PROVIEH23.01.2012: Trotz eisigem Wetter, Wind und Schneeregen haben es sich geschätzte 23.000 Menschen nicht nehmen lassen, am Wochenende in Berlin gegen Tierquälerei in Megaställen, Gentechnik im Essen und Lebensmittelskandale zu demonstrieren. Verbraucher, Tier- und Umweltschützer, Imker und Bauern zogen mit Trillerpfeifen, Trommeln und Kuhglocken zum Kanzleramt. Mit Transparenten, Plakaten und Kostümen forderten sie eine bäuerliche, ökologische und nachhaltige Zukunftslandwirtschaft.

Stefan Johnigk zu Gast bei REDEZEIT

19.01.2012: Diesen Donnerstag war unser Geschäftsführer Stefan Johnigk als Experte zu Gast bei REDEZEIT im NDR Info, zum Thema:

"Landwirtschaft im Wandel - Agrarfabriken statt Bauernhöfe - Welches Fleisch wollen wir essen?"

Presse-Aktion „Hühner vor dem Kanzleramt“

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Berlin, 18.01.2011: Heute Morgen demonstrierten sechs Hühner vor dem Bundeskanzleramt gegen den flächendeckenden Antibiotika-Einsatz in der Massentierhaltung. Sie fordern von der Bundesregierung, den Antibiotika-Skandal ernst zu nehmen und einen Systemwechsel hin zu einer bäuerlich-nachhaltigen und gesunden Landwirtschaft einzuleiten. Mit dieser Aktion ruft die Kampagne „Meine Landwirtschaft“ zur großen Agrardemonstration am 21. Januar 2012 in Berlin auf.

Was ist industrielle Massentierhaltung?

16.01.2012: Die Agrarindustrielobby versucht, über gezielte Werbe-maßnahmen und irreführende Erklärungen ihr schlechtes Image bei der Bevölkerung aufzupolieren und den Begriff abzuschaffen. Dabei gibt es an dem Begriff gar nichts zu deuteln.

Keine Resistenzbildung durch Antibiotika?

13.01.2012: „Antibiotika sind gar nicht so schlimm.“ „Resistenzbildung gibt es kaum, und die Rückstände im Hähnchen- und Schweinefleisch sind so gering, dass sie auf den Menschen keinerlei Wirkung haben.“ Das behauptet Dr. Jürgen Harlizius, Leiter des Schweinegesundheitsdienstes der Landwirtschaftskammer NRW, in einem Interview mit der Landwirtschaftlichen Zeitschrift (LZ) Rheinland.

"Weniger Antibiotika" erfordert ein Umsteuern im Tierstall

10.01.2012: Gesunde Tiere durch gesunde Haltung - nur so lassen sich der ausufernde Einsatz von Antibiotika und qualvolle Lebensbedingungen für Millionen Nutztiere wirksam bekämpfen. Die Zeit zum Handeln drängt. Doch um möglichst schnell viele Landwirte für eine tiergerechtere, weniger intensive Nutztierhaltung zu gewinnen, muss die Gesellschaft ihnen einen Lastenausgleich zugestehen. Mit Hilfe eines "Extensivierungsbonus" ließen sich kurzfristig die politische Weichen dafür stellen, so der Vorschlag des Nutztierschutz-Fachverbands PROVIEH. Die Forderung "Faire Preise für faire Haltung" findet auch bei zahlreichen veränderungsbereiten Landwirten ein positives Echo.

Rückblick und Vorausschau auf die Entwicklung eines Tierschutzlabels

Schweinchen_558776_original_R_K_by_Markus_Walti_pixelio.de10.01.1012: Trotz großspuriger Werbesprüche und Ankündigungen im Rahmen von neuen „Tierwohl-Labeln“ werden in allen konventionellen Schweine- und Geflügelhaltungen weiterhin systematisch Tierschutzgesetze gebrochen.

Tierschutz Forschungspreis

Noch immer werden Tierversuche bei der Entwicklung, Prüfung und Kontrolle von chemischen und pflanzlichen Stoffen gebraucht. 2010 wurden laut dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) rund 2,9 Millionen Wirbeltiere für Versuche und andere wissenschaftliche Zwecke eingesetzt. Auch Schweine sind zum Beispiel als Versuchstiere weit verbreitet. Um die Forschung anzuregen, nach Möglichkeiten zur Einschränkung oder zum Ersatz dieser Tierversuche zu suchen, hat das BMELV abermals einen Forschungspreis ausgeschrieben. Dieser Preis ist mit bis zu 15.000 € dotiert.

Bekanntmachung

Liebe Interessierte an einer neuen Agrarpolitik,

Höfesterben, Lebensmittelskandale, Welthunger, Spekulation mit Acker und Lebensmitteln, Überdüngung, Agrarindustrie, Gentechnik, patentierte Schweine und Monokultur auf den Feldern – ist das die Landwirtschaft, die wir unter anderem mit unseren Steuergeldern fördern wollen?

"Suchen" für den Nutztierschutz

benefind.de - Sie suchen, wir spenden.

Nutztierschutz braucht Unterstützung. Jede Spende hilft PROVIEH, sich wirkungsvoll vor Ort, im Handel und in der Politik für das Wohlergehen unserer Nutztiere einzusetzen. Wer die Suchmaschine "benefind.de" für Internetrecherchen nutzt, erzielt mit jedem Suchvorgang eine kleine Spende für PROVIEH.

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